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Namen-Jesu-Kirche

Versteckte Kostbarkeit
In der schmalen Bonngasse gelegen, findet die Namen-Jesu-Kirche nur selten die Beachtung der Vorübergehenden. Dabei ist das von 1668 - 1717 errichtete Gotteshaus ein wichtiges Werk der sogenannten Jesuitengotik - ein Stil, der auf vergangene Formen zurückgreift, und seine barocke Fassade zählt zu den schönsten im Rheinland.

1686 stellte Erzbischof und Kurfürst Maximilian Heinrich den seit 1594 in Bonn ansässigen Jesuiten die Mittel für einen Kirchenneubau zur Verfügung. Die Namen-Jesu-Kirche wurde nach Plänen von Jakob de Candrea erbaut und 1717 durch Kurfürst Joseph Clemens geweiht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie renoviert, und die Ausmalungen aus der Erbauerzeit wurden wiederhergestellt. Seit 1934 dient sie als katholische Universitätskirche. Insbesondere die Mischung aus verschiedensten Stilelementen macht die Kirche zu einer interessanten Sehenswürdigkeit. So befinden sich in den Türmen romanische Doppelfenster, in der Mitte sind spitzbogige, gotische Fenster, und die Säulen tragen barocke Dekorationen. Von der ursprünglichen Ausstattung sind jedoch nur Teile des Gestühls und die Kanzel (1698) erhalten. Der bemerkenswerte Hochaltar (Bartolomäus Dierix, um 1755) und die Nebenaltäre (Melchior Jouanny) entstammen aus der säkularisierten Kapuzinerkirche, des 1897 abgerissenen Kapuzinerklosters. Durch geringen Höhenunterschied zwischen Seiten- und Mittelschiff wirkt die Kirche beinahe wie eine Hallenkirche. Auch wenn die Namen-Jesu-Kirche, bedingt durch ihre Lage, nicht recht zur Geltung kommt, so ist sie doch besonders sehenswert.


Informationen:
Bonngasse 6 – 8, 53111 Bonn
Tel.: (0228) 9144510, Fax: (0228) 9144530, Email: khg@uni-bonn.de

©: Texte (und Bilder) mit freundlicher Genehmigung der Tourismus & Congress GmbH Region Bonn / Rhein-Sieg / Ahrweiler

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