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Stadtrundgang durch Emmerich am Rhein

1 - Poortekeerl
An der Rheinpromenade steht die Bronzegestalt des Poortekeerls. Sie ist ein Kunstwerk von Heide Friede-Konalzik aus dem Jahre 1989. Die Figur soll an die Männer erinnern, die früher am Rhein warteten, um Schiffe zu be- und entladen. Hierfür erhielten sie nur einen geringen Lohn, den sie oft in den benachbarten Kneipen "hochprozentig" anlegten.

2 - Martinikirche
Die Martini-Kirche stammt im romanischen Teil aus dem 11. Jh. (mit Krypta) und im gotischen Teil (z.B. Turm) aus dem 15. Jahrhundert und ist eine der bedeutendsten, in ihrer ursprünglichen Form wiederhergestellten Kirchen am unteren Niederrhein. Die Krypta ist wegen der Zahlensymbolik, die die vier-, acht- und sechzehnteiligen Säulenpaare prägt, einmalig in Europa. Weiter ist zu erwähnen das gotische Chorgestühl (1486) und der im Renaissancestil geschaffene Taufbrunnen (1531-35). Neben dem Kirchenschatz der Martini-Kirche sind hier auch Teile aus dem Kirchenschatz von St. Vitus in Hoch-Elten ausgestellt.

3 - Rheinmuseum
Das Rheinmuseum zeigt 140 Schiffsmodelle, eine Radaranlage, Fischpräparationen, Rheinlaufkarten, eine historische Christophorusfigur und eine stadtgeschichtliche Sammlung. Ausserdem ein Ein-Mann-U-Boot, Typ BIBER, aus dem 2. Weltkrieg, aber auch Ausstellungen, z.B. zur Rheinschifffahrt, Stadtgeschichte und Fischerei.

4 - Rathaus
Das Rathaus wurde in den Jahren 1938/1939 im neogotischen Stil erbaut, im Krieg zerstört und nach altem Vorbild wieder errichtet. Im Ratssaal befindet sich der Emmericher Gobelin, ein Wandteppich von 3,5 x 5 m, gefertigt aus Niederrheinischen Naturprodukten. Der bekannte Emmericher Künstler Bernd Terhorst (gest. 1986) entwarf 1940/41 diesen Gobelin, seine Ehefrau Elisabeth (gest. 1956) führte die Webarbeiten aus. Erst nach 10 Jahren Wirkwerk - mit einer kriegsbedingten Unterbrechung - konnte man das Prachtstück seiner Bestimmung übergeben. Er zeigt die heimischen Industriezweige. Im Verbindungsteil zum Rathauserweiterungsgebäude steht die Keramik-Plastik "Lebensbaum" von Rosemarie Nöcker. Sie besteht aus gebranntem Ton mit Glasur, die Ringe sind mit Gold glasiert (November 1983).

5 - Alter Markt mit Fährmann
Sie erreichen den Alten Markt. Hier fand bis zur Zerstörung der Wochenmarkt statt. Der Platz wurde mehrfach neu gestaltet. Ein weiterer Brunnen, der Fährmann schmückt hier das Stadtbild. Das Gebäude mit dem hohen Treppengiebel ist der Hof von Holland. An dieser Stelle hat bis Anfang des 15. Jhs. das erste Rathaus der Stadt gestanden. Später entstand hier ein Patrizierhaus, in dem im 19. Jh. das erste Hotel der Stadt eingerichtet wurde.

6 - Aldegundiskirche
Die St. Aldegundis-Kirche im Stadtzentrum wurde im 15. Jh. erbaut. Bis 1944 hatte sie eine spitze Haube, die im Krieg zerstört und in moderner Form wieder aufgebaut wurde. Ein Konzertglockenspiel - ein Carillon mit 43 Glocken - wurde hier im Jahre 2000 installiert zum 1300-jährigen Jubiläum der ersten Kirchengründung in Emmerich. Im Inneren der Kirche befindet sich ein prächtiger Kronleuchter mit einer Doppelmadonna (ca. 1450).

7 - Kriegerehrenmal
Am Ausgang des Rheinparks steht das Kriegerehrenmal. Es entstand nach einem Entwurf von Professor Wilhelm Kreis aus Düsseldorf und wurde 1913 zum Gedenken an die Gefallenen des Krieges 1870/71 eingeweiht.

8 - Heiliger Christophorus
An der Rheinpromenade steht eine mächtige Bronzefigur - die Darstellung des Hl. Christophorus, Schutzpatron der Reisenden, mit dem Christuskind auf den Schultern. Das Standbild schenkte sich die Stadt 1983 zur 750-Jahrfeier. Es wurde von Nikolaus Knupfer geschaffen.

©: Texte (und Bilder) mit freundlicher Genehmigung der Stadt Emmerich am Rhein

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