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Rundgang durch Bad Mergetheim

1. Zwillingshäuser, Marktplatz
Zwei Bürgerhäuser mit Portalbogen um 1780 wurden anstelle von vier kleinen Gebäuden im frühklassizistischem Stil erbaut. An ihnen ist der damals geltende hohe gestalterische und städtebauliche Anspruch in der Stadt ablesbar. Im rechten Gebäude befindet sich die Schmelzers Apotheke und im linken Gebäude befindet sich die Tourist-Information. (Öffnungszeiten: April – Oktober: Mo – Fr 9.00 – 17.00 Uhr, Sa 09.30 –15.30 Uhr, So 10.00 – 14.00 Uhr und November – März 9.00 – 12.00 Uhr und 14.30 – 17.00 Uhr)

2. Münster St. Johannes, Kirchstrasse
Die Johanneskirche ist seit ihrem Bestehen die Kirche der Bürgerschaft (im Gegensatz zur Hofkirche im Schloss und der Marienkirche im Dominikanerkloster). Der Johanniterorden als Patronatsherr war an ihrer Errichtung maßgebend beteiligt. Anstelle einer vormaligen Kapelle, die dem Hl. Kilian geweiht war, wurde sie, nach neuesten Forschungen, zwischen1270 und1290 erbaut und 1983 zur katholischen Münsterkirche erhoben. Zahlreiche Um- und Anbauten in der folgenden Zeit veränderten ursprüngliche Raumwirkung. Die Seitenschiffe und der schöne Chor zeigen sich aber noch im Originalbestand. Die Einwölbung des Mittelschiffs, bis dahin mit einer Flachdecke überspannt, erfolgte erst 1584. Nördlich des Chores die sog. Eck’sche Kapelle mit dem Grabmal des Stifters. In deren Obergeschoss ist der Kirchenschatz ausgestellt (Besichtigung nach Vereinbarung mit dem katholischen Pfarramt). Außen, am Wandpfeiler des Westgiebels das Eichmaß der „Mergentheimer Elle“. Bis zum Pestjahr 1541 stand die Kirche inmitten des ersten, uralten Friedhofes.

3. Spital zum Hl. Geist, Hospitalhof
1207 wird dem Johanniterorden das Patronatsrecht an der Johanneskirche von Albert von Hohenlohe übertragen. Vom Bestehen eines Hospitals zu dieser Zeit ist auszugehen. 1340 nennt sich der Deutschmeister Wolfgang von Nellenburg als Stifter des Spitals (siehe kleine Steintafel in der Westfassade). Durch eine reiche Bürgerstiftung wird 1411 mit dem Nordflügel und einer Kapelle erweitert. Es erfolgten mehrere Umbauten und Aufstockungen, zuletzt 1772 in die heutige Form. Noch heute befindet sich im Spital ein Altenheim.

4. St. Bernhard, Mühlwehrstrasse 12
...war 1291-1803 Probsthof der Zisterzienser-Abtei Schöntal. 1371 wurde die erste Kapelle zu Ehren des Hl. Bernhard eingeweiht. 1894 Erwerb durch die Sießener Schwesternkongregation (Franziskanerinnen von Sießen) für eine Mädchenbildungsstätte. Das prunkvolle Wappen über dem Eingangstor erinnert daran, dass das Anwesen einst zum Besitz des Klosters Schöntal gehörte. Gebäude und Kapelle stammen aus dem 18. Jh..

5. Ritterhaus, Mühlwehrstrasse 29
Auch Geisterhaus genannt. In der 2. Hälfte des 16. Jhs. im Renaissance-Stil erbaut. Es diente als Wohnung für hohe Ordensbeamte und in späteren Jahren befand sich darin ein Seminar für Priester (Missionsseminar). Eine Besonderheit dieses Hauses ist außerdem der Ritter auf dem Giebel.

6. Kneipp-Haus, Mühlwehrstrasse 22
Das Haus gehörte 1740 dem Hofkammerrat Falkenberger und um 1780 ging es an den Geheimrat Weiß, wurde 1820 an den Schäfer Gehrig verkauft. Deshalb war das Haus auch unter dem Namen „Schafstall Schäfer Gehrig“ bekannt.

7. Brunnen in der Mühlwehrstrasse, Mühlwehrstrasse (vor den Fachwerkhäusern)
Im Zuge der Innenstadt-Erneuerung wurde dieser Brunnen an einem überlieferten Standort 1989 wieder erstellt.

8. Pestsäule, Mühlwehrstrasse
Sie wurde den Opfern vormaliger Pestepidemien gewidmet. 1554 überlebte z.B. in der Mühlwehrstrasse nur ein Kind. 1740 (Chronogramm) unter Hochmeister Clemens-August (1732 –1761) errichtet. Sein Wappen befindet sich am Kapitell. Marienstatue von Prof. Tobias Weiß, Nürnberg, wurde 1884 erneuert. Inschrift: heilige Gottesgebärerin sei mir einzige Helferin in jeder Gefahr.

9. Mühlwehrtor, Mühlwehrstrasse 32
Reste des Mühlwehrtores mit Stadtmauer und Torwärterhaus dienen heute als Zeughaus des Historischen Schützen-Corps. Das Mühlwehrtor war eines von 4 Stadttoren. Es wurde 1830 eingerissen. Die Ringmauer entstand 1330-60, die Zwingermauer 1540-44.

10. Synagoge, Holzapfelgasse
Das bauliche Ensemble der ehemaligen jüdischen Gemeinde stand hier bis etwa 1970. Die an alter Stelle 1838/39 neu errichtete Synagoge stand im rückwärtigen Bereich, straßenseitig das Rabbinerhaus mit Schule. Der jüdischen Gemeinde wurde ab 1636 gestattet, einen Rabbiner zu halten. Der in den Neubau eingelassene Torbogen befand sich im Rabbinerhaus an etwa gleicher Stelle. Siehe Tafel im Hofinneren. 1942 wurde die Synagoge der jüdischen Reichsvereinigung zugeteilt; diese verkaufte sie an einen Privatmann. 1946 ging sie wieder an die jüdische Gemeinde zurück. Die Jewish Restitution Successor Organisation New York verkauft Gebäude an eine Firma, die die Synagoge wiederum an das Bistum Rottenburg verkauft. So gelangt die Synagoge in die Hände der Franziskanerinnen von Sießen, die die Synagoge 1957 abreißen ließen um die Mädchenrealschule St. Bernhard auszubauen.

11. St. Martin, Hospitalhof
Die Spitalkapelle wurde 1740-41 unter Hochmeister Clemens August von Bayern mit Rokokoausstattung erbaut. Unter dem Chor sind bauliche Reste einer Vorgängerkapelle aus frühmittelalterlicher Zeit. In der seitlichen Wandnische steht eine frühgotische Madonna um 1280 (Kopie). Besonders erwähnenswert sind im Inneren die beiden Bilder des Mergentheimer Malers Zehnder, die in blauem Farbton gehalten sind sowie die große alte Holzfigur des Hl. Martin mit Gans auf dem Hauptaltar. Das Deckengemälde zeigt die Heilung des Lahmen.

12. Spital zum Hl. Geist, Portal-Westseite (Wappen)
Wappen des Hochmeisters Franz Ludwig von Pfalz Neuburg (1694-1732), der 1698 das Spital abbrechen und schöner wieder aufbauen ließ.

13. Kiliansbrunnen, Am Gänsmarkt
Seit 1589 eingerichtet, 1603 in Steinausführung, erhält der Kiliansbrunnen in der zweiten Hälfte des 19. Jh.s die neugestalteten Figuren der Frankenheiligen Kilian, Todtnan und Koloman von Tobias Weiß. An die historische Deutschordens-Wasserleitung angeschlossen, diente er der Versorgung des Bereiches um den Gänsmarkt.

14. Teutsche Schul, Johanniterhof
1630-1786 deutsche Schule. Unter Hochmeister Johann Caspar von Stadion eingerichtet. Das Haus ist in einem gemischten Fachwerkstil gebaut. Auf dem Steingeschoß ist ein Ständerbau errichtet.

15. Johanniterhof
Er wurde vermutlich als karolingischer Königshof im 8. Jh. angelegt. Zusammen mit dem naheliegenden Kirchenareal war er von hier Ausgangsort christlicher Glaubenslehre für die örtliche, frühfränkische Siedlung.
1207: Albert von Hohenlohe überträgt die Patronatsrechte über die Kirche an das „Hospital des Heiligen Johannes des Täufers in Jerusalem“ (Johanniterorden).
1554: Der Johanniterorden resigniert nach jahrhundertlangen Auseinandersetzungen mit dem Deutschen Orden um Rechte und Macht in der Stadt und verkauft sein Besitztum in Mergentheim mit allen Rechten an den Deutschen Orden.
1975 – 1986 grundlegender Neuaufbau unter Wahrung der historischen Hofform. Im Pflasterbelag der Hofeinfahrt befindet sich das Johanniterkreuz.

16. Zwingerturm, Münzgasse
Er ist der letzte Rest der Zwingermauer. Die Stadtbefestigung aus der Mitte des 14. Jh.s erhielt 1540-44 eine äußere Zwingermauer. Im historischen Original bildete der Turm nur eine Halbschale nach außen ohne Dach.

17. Deutschordensmünze, Münzgasse 1
Hier richtete 1535 Hochmeister Walter von Cronberg eine Ordensmünze ein. Schon 1355 hatte Kaiser Karl IV dem Deutschordenskomtur das Münzrecht verliehen.

18. Tautphoeus-Haus, Pfarrgang 2
Es ist das Haus des Ordenskanzlers Josef Michael Tautphoeus, das 1742 von Ordensbaumeister Franz Jos. von Roth erbaut wurde. Beachtenswert ist die harmonische Einheit barocker Architektur mit figürlicher Plastik bei der Gestaltung des Doppelportals.

19. Kath. Pfarramt, Ledermarkt 12
Bis 1554 Sitz des Johanniterordens, der bis dahin das Patronat an der Kirche St. Johannes innehatte. 1623 Umbau durch den Deutschen Orden. 1986/87 Instandsetzung und Umbau durch das Land Baden–Württemberg. Über dem Portal befinden sich die Wappen des Deutschen Ordens (links) und des Johanniterordens (rechts). Darüber die Darstellung „Annaselbdritt“, die Anna (Mutter von Maria) mit Maria und Jesuskind darstellt.

20. Milchlingsbrunnen, Marktplatz

Der Brunnen ist das Wahrzeichen der Stadt. Nach Restaurierung der Figur und mit einem neuen Becken wurde er 1926, anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Entdeckung der Heilquellen und Anerkennung der Stadt als Heilbad, an dieser Stelle errichtet. Sein Vorgänger stand seit Anfang des 16. Jh.s bis Ende des 19. Jh.s außerhalb der Marktachse vor dem südlichen Eckgebäude zur Burgstr.-Marktplatz 7 und wurde durch eine damals schon bestehende allgemeine Wasserleitung versorgt. Die Freifigur, die den Brunnen ziert, stellt angeblich den Hoch- und Deutschmeister Schutzbar dar. Diese Tatsache wurde allerdings nie historisch belegt. Der Brunnen war spätestens 1548 fertiggestellt. Heimatforscher Carl Lüllig beweist jedoch, dass der Deutschmeister Schutzbar (auch Milchling genannt) diesen Brunnen nicht gebaut hat und dass das Standbild auf dem Brunnen nicht seines ist.

22. Rathaus, Marktplatz 1
Der Baumeister Hans von Erlenbach hat 1564 das Rathaus unter der Regierung von Hochmeister Wolfgang Schutzbar, genannt Milchling, erbaut und dieses in die Mitte des ursprünglich zusammenhängenden Platzes gestellt. Die Giebelseite zum Marktplatz hin zeigt das silberne Stadtwappen mit dem Hochmeisterkreuz auf silbernem Grund. In den Vierteln verweisen fünfblättrige Rosen und sechsstrahlige Sterne auf die hohe Marienverehrung in der Stadt.

23. Marienbrunnen, Hans-Heinrich-Ehrler-Platz
Der Marienbrunnen (1855) wie der Kiliansbrunnen am Gänsmarkt wurden in der 2. Hälfte des 19. Jh.s neu gestaltet. Die Figuren dazu schuf der Bildhauer Tobias Weiß. Wegen der ehemaligen Weth stand ein vormaliger Röhrenbrunnen ca. 20m näher beim Rathaus.

24. Oberes Badehaus, Hans-Heinrich-Ehrler-Platz
Ehemaliges Oberes Badehaus 1667. Davor bis 1779 die Weth mit Schnappgalgen für unehrliche Handwerker. (Feuersee und Pferdeschwemme dienten als offenes Wasserreservoir zur Brandbekämpfung als Reinigungsbad für Pferde. Auch unehrliche Handwerker wurden mit dem Galgen eingetaucht.)

25. Lyceum, Hans-Heinrich-Ehrler-Platz
Es wurde 1700-02 als Gymnasium des Deutschen Ordens unter Hochmeister Franz Ludwig von Pfalz – Neuburg von der Stadt erbaut, 1753-55 wurde es wegen Gründungsschäden neu errichtet und 1790 aufgestockt. Als Gelehrtenschule zusätzlich mit einer philosophischen und theologischen Fakultät ausgestattet, war diese Bildungseinrichtung zur damaligen Zeit vergleichbaren Städten weit voraus.

26. Marienkirche, Hans-Heinrich-Ehrler-Platz
Wurde im 14. Jh. vom Dominikanerorden erbaut; Baubeginn 1320; mit Grabmal des Hochmeisters Walter von Cronberg, † 1543, aus der Werkstatt Peter Vischers. Wertvolle Fresken sind in der Sakristei, dem Chor und dem Kreuzgang aus dem frühen 14. Jh. zu sehen. Bemerkenswert ist neben dem neugotischen Hochaltar der Schnitzaltar mit der Sterbeszene der Gottesmutter aus der Umgebung Riemenschneiders.

27. Kanzlerhaus, Hans-Heinrich-Ehrler-Platz
Das Haus des Ordenskanzlers Kirchheimer wurde Ende des 16. Jh.s erbaut. Im Inneren kann man ein schönes Renaissanceportal bewundern.

28. Mörikehaus, Marktplatz 7
Am Eckhaus des Marktplatzes Nr. 7 erinnert eine Tafel an den Dichter Eduard Mörike, der von 1844 bis 1851 in Mergentheim lebte und hier seine spätere Frau, Gretchen von Speeth, kennen lernte und 1851 in der Schlosskirche heiratete. Seine schon mit 19 Jahren verstorbene Tochter Marie, liegt auf dem hiesigen alten Friedhof.

29. Fuchsenschenke, Burgstrasse 5
1722 befand sie sich im Eigentum von Ordensbaumeister Franz Josef Roth und wurde zur Gastwirtschaft umgebaut. Ab 1743 war sie im Besitz hoher Ordensbeamter.

30. Beethovenhaus, Deutschordensplatz 1
Anlässlich eines Generalkapitels des Deutschen Ordens 1791 musizierte u.a. hier, bei der Familie des Ordenskanzlers Breunig, der 21-jährige Beethoven. Damals war er Bratschist im Hoforchester des Hochmeisters Maximilian Franz von Österreich.

31. Schalenbrunnen, Am Deutschordensplatz
Der Standort des Brunnens ist nicht historisch. Er wurde bei der Gestaltung der Fußgängerzone 1980 festgelegt und der Brunnen im Mai 1993 in Betrieb genommen. Die monolithe Hauptschale wurde 1938 beim Umbau der heutigen Grundschule im Garten des ehemaligen Dominikanerklosters entdeckt. In dessen Innenhof war sie vermutlich in historischer Zeit das Hauptteil des typischen Klosterbrunnens. Nach ihrer Entdeckung diente sie 55 Jahre als Wasserbassin im Garten des Bürgermeister-Wohnhauses.

32. Das Deutschordensschloss
Im 12. Jh. bauten die Herren von Hohenlohe hier eine Wasserburg. Im Jahre 1219 schenkten sie diese dem Deutschen Orden. Von 1525 bis 1809 war die Mergentheimer Residenz der ständige Hauptsitz der Hoch- und Deutschmeister und beherbergt jetzt das Deutschordensmuseum.
Auf 3.000 m² werden in den Abteilungen die Geschichte des Deutschen Ordens, die Fürstlichen Räume, die Stadtgeschichte, die Adelsheimsche Sammlung, die Puppenstubensammlung und das Mörike Kabinett präsentiert. Wechselnde Sonderausstellungen runden das Angebot ab.
Die Schlosskirche wurde 1730 bis 1735 über der Gruft früherer Kapellen im barocken Stil erbaut. Begonnen wurde der Bau unter Hochmeister Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg.

33. Haus des Kurgastes
Von der historischen Bad Mergentheimer Altstadt gelangen Sie durch den Schlosspark direkt in den Kurpark.
Im Haus des Kurgastes, indem auch das Institut für Bad Mergentheimer Kurmedizin und Gesundheitsbildung und die Kurseelsorge beheimatet sind, finden sie die Informations- und Begegnungsstätte vor.
Außerdem finden Sie hier auch den Heil- und Gewürzkräutergarten mit Informationen zu Wirkungs- und Verwendungsweise verschiedener Arzneipflanzen und Heilkräuter, den Klanggarten zum Träumen und Relaxen sowie die Kneipp-Anlage mit einem Armbecken und einem Wassertretbecken.

34. Kurkolonnaden
Die Kurkolonnaden schließen sich direkt an das Haus des Kurgastes an. In kleinen, eleganten Ladengeschäften bieten Bad Mergentheimer Kaufleute ein breites Waren- und Dienstleistungsangebot.

35. Wandelhalle
Das Herzstück im Bad Mergentheimer Kurpark ist die filigrane Wandelhalle. Im Jahre 1935 erbaut und 1992/1993 grundlegend renoviert ist sie Veranstaltungsort und zentrale Begegnungsstätte für Gäste und Einwohner. Bei musikalischen Veranstaltungen wie dem täglichen Konzert des Bad Mergentheimer Kurorchesters, Theaterstücken oder großen Tagungen bietet die Wandelhalle Platz für bis zu 660 Personen.

36. Trinktempel
Zwischen Wandelhalle und Café Amadeus liegt der Trinktempel – Kommunikations-Treffpunkt für Kurgäste und natürlich wichtiger Bestandteil der Bad Mergentheimer Trinkkur. Der hohe, lichtdurchflutete Raum mit den prägnanten Fensterfronten beheimatet drei Brunnentische, aus denen das stark mineralhaltige Bad Mergentheimer Heilwasser angeboten wird.
Die Wilhelmsquelle zählt ebenso wie die Karlsquelle und die Albertquelle zu den Trinkquellen Bad Mergentheims. Anwendungsgebiete sind vor allem Stoffwechselerkrankungen. Die Paulsquelle dagegen hat eine derart hohe Sulfatkonzentration, dass sie „nur“ als Badequelle (z. B. bei Hauterkrankungen oder Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates) genutzt werden kann. Die Paulsquelle wird im Thermal-Mineralbecken des Solymars verwendet.

37. Wasserspiele
Vor dem großen Musikpavillon bietet sich den Besuchern des Bad Mergentheimer Kurparks ein weiterer Höhepunkt: Die Wasserspiele sind ein Erlebnis für Augen und Ohren.
Zur Musik von Andrè Rieu, Rondo Veneziano, dem London Symphony Orchestra oder Vangelis „tanzt“ das nasse Element beeindruckend harmonisch vor der traumhaften Kulisse des Musikpavillons. Besonders sehenswert sind die abendlichen Präsentationen, die durch eine Vielzahl von Lichteffekten unterstützt werden.

38. Dr. Stützle-Weg
Folgen Sie dem kleinen Rosen-Bachlauf vom Kurpark-Zentrum kommend einfach in Richtung Rosengarten. Verspielte kleine Brunnenbecken unterbrechen immer wieder das leise „Plätschern“ des kleinen Bächleins.
Die gemütlichen Ruheecken werden in den Sommermonaten gerne zum Lesen oder Plaudern genutzt.

39. Rosengarten
Der 1990 auf einer Größe von rund 1.800 qm angelegte Rosengarten lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Genießen Sie die Komposition aus Duft und Farbe auf einer der lauschigen Ruhebänke. Ingesamt 18 verschiedene Arten Edelrosen, Kletterrosen, Wildstauden und Hochstammrosen verwandeln den Kurpark in ein herrlich aromatisches Duft- und Farbenmeer.

40. Japangarten
Am oberen Kurparkeingang, befindet sich der 1996 von einem Gartenbaumeister aus der Partnerstadt Isawa angelegte Japangarten mit kleinen Wasserfällen, japanischen Pflanzen und einer Bogenbrücke aus Granit.

41. Plastik des Schäfers Franz Gehrig
Vor dem Parkhotel steht die aus Muschelkalk gehauene Plastik des Schäfers Franz Gehrig. Er, oder besser gesagt seine Schafe, entdeckten am Morgen des 13. Oktobers 1826 einen kleinen, salzig schmeckenden Rinnsal, der bis dato unbemerkt in die Tauber gesickert war. Der Ursprung der heutigen Wilhelmsquelle.

42. Wilhelmsbau
Der Wilhelmsbau liegt zwischen dem Parkhotel und dem Kurhaus, direkt am Kurparkeingang
„Lothar-Daiker-Straße“. Er ist der Sitz der Kurverwaltung Bad Mergentheim GmbH. Der Kartenvorverkauf für Veranstaltungen, der Kurtax-Schalter und die Kurgast-Information befinden sich ebenfalls im Wilhelmsbau.

©: Texte (und Bilder) mit freundlicher Genehmigung der Stadt Bad Mergentheim

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