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Rundgang durch Bernhausen

Dieser interessante Rundgang führt Sie durch den Stadtteil Bernhausen.

  • 1. Jakobuskirche (Hintere Gasse 1)
    Ursprünglich dem St. Gallus geweiht. Der Turm wurde 1422 erbaut, das Schiff und der Chor wurden 1475 vollendet. 1956 wurde die Kirche durch einen Anbau nach Süden erweitert.
  • 2. Kirchhof
    Von einer mächtigen Wehrmauer eingefasster ehemaliger Begräbnisplatz der Gemeinde bis ins Jahr 1837. Die Mauer war bis ins 19. Jahrhundert wesentlich höher. Bemerkenswert sind die mittelalterlichen Buckelquader. .
  • 3. Pfarrhaus (Pfarrberg 7)
    Erbaut Anfang des 17. Jahrhunderts. Hier wohnte 1814 der Dichter Gustav Schwab, der in Bernhausen für ein halbes Jahr Pfarrvikar war. .
  • 4. Altes Schulhaus (Pfarrberg 1)
    Laut der Inschrift am Dachfirst 1537 erbaut. Es ist die älteste Jahresinschrift an einem Wohnhaus in Filderstadt und ein frühes Beispiel für fränkisches Fachwerk. Ursprünglich Kaplaneihaus der Frühmesspfründe, diente von etwa 1560 bis 1951 als Schulhaus. .
  • 5. Sonne-, Mond- und Sterne-Haus (Krokisgasse 15)
    Dieser Name geht auf die Schnitzereien am Schmuckfachwerk der Giebelfront zurück. Inschrift: „Jakob Beierlen Anno 1611.“ .
  • 6. Hintere Gasse
    Verbindungsachse zwischen den beiden alten Siedlungskernen in Bernhausen: Kirche und Burg. Sie war das Gegenstück zur „Vorderen Gasse“, der heutigen Rosenstraße. In dieser Straße haben sich noch eine große Zahl von Fachwerkhäusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert erhalten. .
  • 7. Hintere Gasse Nr. 71
    Putzbau mit Krüppelwalmdach, 1817 als Wohn-Stall-Haus erbaut. Die Inschrift am Kellertürsturz dokumentiert die extrem hohen Getreidepreise infolge der Hungersnot 1816/17. .
  • 8. Auf der Burg
    Hier befand sich bis zu ihrer Zerstörung 1449 die Stammburg der 1089 erstmals erwähnten Herren von Bernhausen.
  • 9. Ehemalige Wette
    Noch bis nach dem 2. Weltkrieg befand sich hier die Dorfwette. Sie war ca. 400 qm groß und diente vor allem als Feuerlöschteich, Pferde- und Schafschwemme. .
  • 10. Bachstraße (Obere Bachstraße)
    Der Name Bachstraße erinnert an den hier verlaufenden Dorfbach, den Katzenbach, der in den 30er Jahren verdolt wurde. .
  • 11. Rathaus (Rosenstr. 16)
    Wurde wahrscheinlich als erster Rathausbau der Gemeinde erstellt. Jahresringuntersuchungen der Balken ergaben als Baujahr 1616. Gründliche Renovierung und Freilegung des Fachwerks 1981/82.
    12. Geburtshaus von Johann Gotthard Müller (Rosenstr. 22)
    Fachwerkbau aus dem 17. Jahrhundert. Hier wurde am 4.Mai 1747 der Kupferstecher und Professor an der Hohen Karlsschule Johann Gotthard Müller (1747-1830) geboren. .
  • 13. „Schlössle“ (Rosenstr. 2/4)
    Erbaut im 16. Jahrhundert, Freitreppe und Renaissanceportal von 1588. Erweiterungen im 17. und 18. Jahrhundert. Der Name „Schlössle“ deutet nicht auf eine Residenz oder ein Amtshaus sondern verweist auf das stattliche Bauwerk. Renoviert 1997/98. .
  • 13a. Gasthaus zum „Bären“
    Der 1669 erstmals erwähnte „Bären“ war einst die wichtigste Gastwirtschaft von Bernhausen. Sie lag direkt an der „Albstraße“ Stuttgart – Urach – Ulm. Seit dem Bau der Eisenbahn Stuttgart - Ulm 1850 verlor diese Straße an Bedeutung. 1955 wurde die Wirtschaft aufgegeben. .
  • 14. Bahnhof (Filderbahnstr. 10)
    Im Jahre 1897 wurde Bernhausen an die Filderbahnstrecke Degerloch-Neuhausen (seit 1920 Vaihingen-Neuhausen) angeschlossen. Wegen der Konkurrenz der Straße wurde 1955 der Personenverkehr, 1983 der Güterverkehr eingestellt. .
  • 15. „Ewiger Friedhof“ (Friedensstraße)
    1871 von Adam Vohl für die Mitglieder der altpietistischen Gemeinschaft errichtet. Bei der Gründung wurde bestimmt, dass die Gräber nie aufgelassen werden dürfen. .
  • 16. Zehntscheuer (Plieninger Str. 2)
    Erbaut Ende des 16. Jahrhunderts. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurden hier die Zehntabgaben für den württembergischen Staat gelagert, die vom Widummaier im benachbarten Widumhof eingezogen wurden. .
  • 17. Klinkermühle
    Seit dem Mittelalter bestehende Getreidemühle am Fleinsbach, mehrfach umgebaut. Bis 1912 wurde mit Wasserkraft, seither wird elektrisch gemahlen.

©: Texte (und Bilder) mit freundlicher Genehmigung der Stadt Filderstadt

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