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Traumhafte Rundreisen / Europa / Spanien

Orgaz Besonders Sehenswert

Orgaz ist seit dem Jahr 2004 als nationales Kulturgut (Bien de Interés Cultural) in der Kategorie Conjunto histórico-artístico anerkannt. Möglicherweise wird der Ort schon vom antiken Geographen Ptolemäus als Barnices erwähnt. Im Mittelalter war er das Zentrum der Grafschaft Orgaz, derer sich auch El Cid bemächtigen wollte. Vom 13. bis zum 16. Jh. wechselte die Stadt mehrfach den Grundherren bis sie schließlich in der Bedeutungslosigkeit versank.


Sehenswürdigkeiten
  • Die eher strenge dreischiffige Barockkirche Santo Tomás Apóstol entstand in den Jahren 1738–1763 unter der Leitung des Architekten Alberto de Churriguera. Da die Bewohner der Stadt im Wesentlichen selbst für die Baukosten aufkommen mussten, kam es des Öfteren zu Bauunterbrechungen. Ein kleines Museum bewahrt ein u. a. Kreuzigungsbild von El Greco oder seiner Werkstatt.
  • Die im 14. oder 15. Jhd. errichtete und im 20. Jhd. restaurierte Burg (castillo) von Orgaz steht im Westen der Altstadt. Ihr quadratischer Grundriss hat zwei nach außen vortretende Annexbauten: einen 20 m hohen Bergfried (torre de homenaje) mit einem viereckigen Grundriss und die Burgkapelle mit ihrem apsidialen Grundriss. Zwei Ein-Mann-Wachtürmchen („Pfefferbüchsen“) sind in den Ecken platziert.
  • Eine fünfbogige mittelalterliche oder frühneuzeitliche Granitsteinbrücke (Puente de los cinco Ojos) überspannt den kleinen Fluss Riánsares, der die meiste Zeit des Jahres kaum Wasser führt, aber nach langanhaltenden oder heftigen Regenfällen deutlich anschwellen kann; sie wurde im Jahre 2001 umfassend restauriert.
  • Die Stadttore Arco de Belén und Arco de San José stammen aus dem 15. Jh..
  • Die Kapelle der Einsiedelei der Ermita del Socorro steht im Norden der Stadt.
  • Die Ermita de la Concepción befindet sich auf halbem Weg zwischen der Kirche Santo Tomás Apóstol und der Burg; sie wurde im Jahr 2002 restauriert.
  • Im Herzen der Stadt stehen noch einige Fachwerkhäuser im kastilianischen Stil, d. h. mit vorgebauten Stützen aus Stein oder Holz im Erdgeschoss.
  • Umgebung
    Etwa 5 km südwestlich von Orgaz befinden sich beim Dorf Arisgotas die Ruinen einer westgotischen Siedlung. Die Anlage wurde ausgegraben und zu einem Freilichtmuseum (Museo de Arte Visigodo) ausgebaut.


GPS-Daten: 39.648611°, -3.875°

©: Texte (und Bilder) mit freundlicher Genehmigung von Wikipedia - GNU-Lizenz für freie Dokumentation,

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