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Kempen
Kempen, mit historischer Altstadt, ist eine Stadt am Niederrhein.
Zum ersten Mal wurde ein Ort "Campunni" 890 in den Heberegistern der Benediktinerabtei Werden erwähnt.
Nachdem der Ort die Stadtrechte bekommen hatte, wurde 1396 eine Landesburg der Erzbischöfe von Köln errichtet. Außer der Burg gibt es noch viele alte Gebäude.
Genießen Sie weitere Impressionen
Vor den Toren der nach der Restaurierung wieder sehenswerten und gepflegten Altstadt erstreckt sich eine Grünanlage. Dieser Gürtel von freigelegten Wall- und Grabenanlagen lädt zum Spazieren ein.
Sehenswürdigkeiten
- Kurkölnische Landesburg Kempen.
Die Burg Kempen ist eine ehemalige Landesburg der Erzbischöfe von Köln, die dem Schutz des kurkölnischen Territoriums an dessen nordwestlicher Grenze diente. - Kuhtor
Von den ehemals vier Stadttoren ist nur noch der Torturm des Kuhtores erhalten. - Haus Horten.
Das größte Bürgerhaus der Stadt aus dem 18. Jahrhundert wurde 1773 von dem Kaufmann Heinrich Horten errichtet. - Alte Schulstraße . Zeile gut erhaltener Fachwerkhäuser von 1609.
- Tiefstraße . Hinter den Fassaden dieser Straße, die meist im 19. Jahrhundert umgestaltet wurden, verbergen sich häufig alte Fachwerkhäuser.
- Frauenkloster St. Anna
Einziges bauliches Überbleibsel des Frauenklosters ist das repräsentative Torhaus aus dem 18. Jahrhundert. - Wehrgang und Befestigung.
Ungefähr zwischen 1270 und 1320 entstand die endgültige Stadtbefestigung. Nahezu kreisförmig umschloss eine 1830 Meter lange Mauer die Stadt. Vier Toranlagen boten Zugang. Vier schon vorhandene höhere Türme und zusätzlich 16 halbrunde Turmbauten verstärkten den Schutz. - Turmmühle . Im Jahre 1481 erbaut, diente die Turmmühle der sicheren Mehlversorgung im Falle einer Belagerung.
- Haus Nievenheim . Erstes ganz aus Stein gebautes Wohnhaus der Stadt.
- Peterturm . Rest des Petertores, durch das einst der Weg zur Kapelle St. Peter führte.
- Haus Ludowigs . Kaufmannshaus von 1789 .
- Haus Hüskens-Weinforth . Ältestes Steingiebel-Haus der Stadt.
- Haus Schmitz . Fachwerkhaus mit vorkragendem Obergeschoss.
- Das Vatikänchen
- Propsteikirche St. Mariä Geburt . Sie beherbergt bedeutende historische Schnitzarbeiten, darunter den einzigen erhaltenen Orgelprospekt der Renaissance am Niederrhein, drei Antwerpener Retabel und Gemälde.
- Löwenapotheke
- Haus Moosgasse 7 . Schlichtes Patrizierhaus aus dem 17. Jahrhundert.
- Haus Acker 1 . Vermutlich ursprünglich der städtische Wohnsitz eines Landadeligen.
- Et Kemp'sche Huus . Transloziertes Fachwerkhaus mit hoher Fensterfront und schmucken Andreaskreuzen.
- Haus Basels . Ehemaliges Gasthaus, zu dem eine eigene Brauerei und Landwirtschaft und eine Posthalterei gehörten
- Haus Witthoff - Peerbooms . Stattliches Eckhaus von 1714.
- Haus Hall
- Haus Ercklentz
- Ehemaliges Franziskanerkloster.
1627 - 1630 wurde ein erstes Franziskanerkloster errichtet, dessen heute noch stehende "Paterskirche" - größte Saalkirche am Niederrhein - erst 1640 fertig wurde. - Haus Franziskus . Auch Ordensleute brauchen frische Wäsche. Die besorgte eine "Geistliche Mutter", die in diesem Haus ihre Unterkunft hatte.
- Städtisches Kramer-Museum, im Gebäude des Franziskanerklosters
- Museum für Niederrheinische Sakralkunst, in der ehemaligen Klosterkirche, der Paterskirche
- Haus Baaken
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