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Traumhafte Rundreisen / Asien / Iran

Keilschrifttafeln Ganj Nameh - das Schatzbuch Besonders Sehenswert

Ganj Nameh oder Ganjnameh ist der Name für zwei Keilschrifttafeln aus achämenidischer Zeit, die in einen Felsen gemeißelt sind.
Die linke der beiden Inschriften bezieht sich auf Darius I. (549 - 486 v. Chr.), die rechte auf Xerxes I. (519 – 465 v. Chr.). Zur Zeit der Achämeniden war das alte medische Ekbatana, das heutige Hamadan, Sommerresidenz der Monarchen, und Ganj Nameh lag daher am nördlichen Abzweig der alten persischen Königsstraße nach Mesopotamien.


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Seit Darius I. war es bei den Achämenidischen Inschriften üblich, die Schrifttafeln in drei Sprachen abzugefassen. Der linke Block der drei 20-zeiligen Textblöcke ist in Altpersisch geschrieben, dann folgt in der Mitte die neuelamische und rechts die neubabylonische Textversion.

Zunächtst untersuchte 1840 - 1841 der französische Maler und Archeologe Eugene Flandin die Keilschriften. Danach gelang es dem englischen Entdecker Sir Henry Rawlinson den Charakter der Keilschriften zu entschlüsseln und die Inschriften des Darius und Xerxes zu lesen, ebenso die Inschriften von Bistoon.

Auf Deutsch lautet die Xerxes-Inschrift: „Der große Gott ist Ahura Mazda, der größte der Götter, der diese Erde geschaffen hat, der jenen Himmel geschaffen hat, der den Menschen geschaffen hat, der die Freude geschaffen hat für den Menschen, der Xerxes zum König gemacht hat, einen von vielen zum König, einen von vielen zum Herrscher. Ich bin Xerxes, der Großkönig, König der Könige, König der Länder vieler Völker, König dieser großen Erde auch fernhin, Sohn des Darius, ein Achämenide.“

Die Darius-Inschrift lautet: „Der große Gott ist Ahura Mazda, der diese Erde geschaffen hat, der jenen Himmel geschaffen hat, der den Menschen geschaffen hat, der die Freude geschaffen hat für den Menschen, der Darius zum König gemacht hat, einen von vielen zum König, einen von vielen zum Herrscher. Ich bin Darius, der Großkönig, König der Könige, König der Länder vieler Völker, König dieser großen Erde auch fernhin, Sohn des Hystaspes, ein Achämenide.“

GPS-Daten: N 34,76257° O 48,44013°

©: Texte (und Bilder) mit freundlicher Genehmigung von Wikipedia/Wikivoyage - GNU-Lizenz für freie Dokumentation,

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