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Heiligtum des Shaikh Safi al-Din Ardabil wurde im 5. Jh. von den Sasaniden gegründet und bei der Eroberung durch die Mongolen im 13 Jh. fast vollständig zerstört. Anfang des 14. Jh. wird Ardabil zum Zentrum des schiitische Sufi-Ordens, der von Shaikh Safi al-Din (1251-1334) gegründet wurde. Während der Safawiden-Dynastie entwickelte sich Ardabil bis Anfang des 17. Jh. zum Handelszentrum.
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Heiligtum des Shaikh Safi al-Din:
Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Heiligtum des Shaikh Safi al-Din. In dem von ihm gegründeten Kloster lebten der Shaikh, seine Familie und seine Nachfolger. Mehrere Höfe führen zu einer oktogonalen Gebetshalle und weiter zum Grabturm, in dem der Shaikh nach seinem Tod 1334 beigesetzt wurde. Die Kuppel und Fassade des Grabturms sind mit türkis- und ockerfarbenen Kacheln verziert. Auch Shah Ismail I. fand hier in einem Mausoleum seine letzte Ruhe. Chini Khaneh - ein ehemaliger Festsaal - dient heute als Museum. Die Hohlräume und Nischen in den Wänden nahmen Weihegaben, Glas- und Porzellangefäße und Bücher auf, daher wird das Gebäude auch als Porzellanhaus bezeichnet.
Weiter Sehenswürdigkeiten:
- das Ardabil Museum
- die Yeddi Goz Brücke
- das Mausoleum Shaikh Djabrails; 3 km nordöstlich von Aranil im Dorf Kalkhoran
- der Berg Sabalan mit Krater See und schwefelhaltigen Quellen; 30km westlich von Ardabil
GPS Daten:
N 38,24846° O 48,29137°
Hinweis:
Das Heiligtum des Shaikh Safi al-Din ist ein Highlight der Großen Iran-Reise:
Verfasser: TDW
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