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Traumhafte Rundreisen / Europa / Spanien

Camino del Cid: Auf den Spuren eines Ritters aus dem 11. Jh Besonders Sehenswert

Haben Sie schon mal etwas vom Gedicht »Cantar de Mío Cid« gehört? Es handelt sich hierbei um ein bekanntes spanisches Gedicht aus dem zwölften Jahrhundert, das die Geschichte des legendären Ritters Rodrigo Díaz de Vivar, dem sogenannten Cid Campeador, erzählt. Wir empfehlen Ihnen, diese Abenteuer nachzuleben, indem Sie nach Spanien reisen und dem Weg zu folgen, der im Buch beschrieben wird. Dabei nehmen Sie eine touristische und kulturelle Route, die Sie durch das Landesinnere und den Osten des Landes führen wird, durch Kastilien und León, Kastilien-La Mancha, Aragón und der Region Valencia.

Genießen Sie weitere Impressionen

Auf dieser Route erwarten Sie Weltkulturerbstätten, Beispiele für romantische, mozarabische, maurische, islamische und gotische Kunst sowie mehr als 70 Naturschutzgebiete. Auch wenn die einzelnen miteinander verbundenen Strecken eigentlich nur zwischen 50 und 300 Kilometer lang sind, bilden sie zusammen insgesamt 2.000 Kilometer und 1.400 Kilometer markierte Wanderwege. Der Weg ist in fünf Abschnitte unterteilt, entsprechend der verschiedenen Teile, die im Gedicht “Cantar del Mio Cid” erzählt werden. Jeder dieser Abschnitte kann zu Fuß (größtenteils auf Pfaden und Landstraßen), mit einem Mountainbike (ebenfalls hauptsächlich auf Pfaden und Landstraßen), mit einem klassischen Fahrrad (falls Sie Asphaltwege bevorzugen), mit dem Auto oder mit dem Motorrad (beides über Nebenstraßen und einige Schnellstraßen). Beachten Sie, dass vom Hauptweg aus auch andere kleine Themenrundgänge ausgehen. Dies sind die sogenannten »Ringe« mit einer kreisförmigen Struktur, die am selben Orten anfangen und enden sowie die »Abzweigungen«, lineare Pfade, die aus historischen Gründen von der Route abweichen.
  • Erster Abschnitt: Die Verbannung (El destierro)
    Im »Cantar del Mío Cid« wird erzählt, dass der Ritter Cid im Jahr 1088 wegen König Alfons VI. verbannt wurde. Zusammen mit seiner Familie und einigen treuen Rittern verließ er Kastilien. Der erste Teil des Camino del Cid ist die Strecke, die der berühmte Ritter auf seiner Reise von Vivar del Cid (Burgos) bis zum Dorf Atienza (Guadalajara) zurücklegte. Dieser Abschnitt führt durch die Provinzen Burgos, Soria und Guadalajara. Es umfasst 341 Straßenkilometer und 285 Kilometer über Pfade, aufgeteilt in Etappen. Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen vier Tage einzuplanen, um alle Orte in Ruhe zu besichtigen. Die Alternative für Wanderer dauert 15 Tage, die für Radfahrer fünf. Starten Sie im Geburtsort des Protagonisten, Vivar del Cid. Die Strecke führt Sie entlang von Feldern, über Berge und durch Wälder zu historischen Städten und Dörfern sowie zu bedeutenden Denkmälern. Um nichts zu verpassen, sollten Sie sich in jedem Ort an ein Fremdenverkehrsbüro wenden.
    Burgos ist ein sehr lohnenswertes Reiseziel. In der Kathedrale, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ruhen die Überreste von »El Cid« und seiner Frau Jimena. Allerdings gibt es in dieser Stadt viele weitere Sehenswürdigkeiten, unter anderem die Kirche des San Nicolás oder das Kloster Las Huelgas. Außerdem sollte man sich nicht das Kloster von San Pedro de Cardeña entgehen lassen, wo der Ritter Cid auf seinem Weg ins Exil seine Frau und seine Töchter zurückließ. Vorbei an Covarrubias wartet schon das nächste wichtige Klosterzentrum der Reise auf Sie: das Kloster Santo Domingo de Silos, eine Kongregation, der Cid einiges an Land spendete. Sein berühmtes Kloster ist ein Juwel der Romantik. Romantisch sind auch die Kirchen von Castillejo de Robledo, mit ihrer Wandmalerei, San Miguel sowie Nuestra Señora del Rivero in San Esteban de Gormaz.
    Bevor Sie Gormaz erreichen, wo sich die Burg des Kalifen befindet, von der Cid der Burgvogt war, sollten Sie Halt in El Burgo de Osma machen, um die dortige gotische Kathedrale sowie die Altstadt zu besichtigen. Berlanga de Duero ist eine weitere wichtige Ortschaft auf dieser Route des Cid, dem 1089 von König Alfons VI. die Herrschaft über den Ort gewährt wurde. Das Renaissanceschloss oder die Stiftskirche sind nur zwei der vielen Sehenswürdigkeiten. Interessant ist auch der Endpunkt dieses Abschnitts, Atienza. Die Straßen der Stadt sind gesäumt von edlen Häusern sowie romanischen und gotischen Kirchen. Von der Burg aus kann man außerdem einen herrlichen Ausblick genießen.
  • Zweiter Abschnitt: Grenzgebiete (Tierras de frontera)
    Dieser zweite Teil des Camino del Cid führt entlang der Punkte, die damals die Grenze zwischen den Bereichen der Muslime und Christen markierten. Ein Gebiet, in dem die Legende des kriegerischen Cid Campeador, was so viel heißt wie »Cid, der tapfere Krieger«, seinen Anfang hat. Dieser Abschnitt beginnt in Atienza (Guadalajara) und endet in Ateca (Zaragoza). Die Route umfasst 267 Kilometer sowohl über Straßen als auch über Pfade, ohne die Abzweigung Alargada de Álvar Fáñez mit ihren 80 Kilometern von Villaseca de Henares bis zur Stadt Guadalajara einzurechnen. Um in Ruhe alles genießen zu können, empfehlen wir Ihnen, drei Tage mit dem Auto einzuplanen. Für Wanderer dauert die Strecke 12 Tage, Radfahrer brauchen sechs Tage. Auf der Route gibt es viel zu entdecken: Burgen aus verschiedenen Epochen, kleine Dörfer mit viel Charme und Beispiele der romanischen, maurischen und islamischen Kunst, die sich in diesem Grenzgebiet manchmal am selben Ort befinden. Die Fremdenverkehrsbüros werden dafür sorgen, dass Sie nichts verpassen. Die Landschaft auf diesem Weg zeichnet sich aus durch Vielfalt und Kontraste: die Sierra de Guadalajara, der Naturpark Barranco de Río Lobo oder die Mondlandschaft der Vega del Jalón.
    In Jadraque finden Sie nicht nur große Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, sondern auch eine Burg, die »El Cid« genannt wird. Außerdem beeindruckend ist die Burg von Sigüenza, die heutzutage als Parador genutzt wird. Außerdem sollten Sie die Kathedrale besichtigen, in der sich das Grab von Martín Vázquez de Arce, dem berühmten Doncel von Sigüenza, befindet. Beim Spaziergang durch Anguita wird Ihnen der Wachturm islamischen Ursprungs auffallen, der auch als Storchenturm bekannt ist. In Medinaceli finden Sie die Ruinen einer weiteren Festung sowie des einzigen Römerbogens Spaniens mit dreifacher Säulenreihe, den Herzogspalast und die Stiftskirche von Nuestra Señora.
    Santa María de Huerta mit dem Zisterzienserkloster ist ein weiterer obligatorischer Zwischenhalt auf der Strecke. Hier können Sie beispielsweise die verschiedenen architektonischen Stile des Kreuzgangs oder das Gewölbe des Refektoriums bewundern. Auf dem Weg nach Ateca, dem Ziel dieser Route, finden Sie die Alhama de Aragón, bekannt für die heißen Quellen. Von hier aus lohnt es sich, den Hauptweg zu verlassen, um das weniger als 20 Kilometer entfernte Kloster von Piedra zu besuchen.
  • Dritter Abschnitt: Die drei Taifas (Las tres taifas)
    El Cid schaffte es, eine große und starke Armee zu versammeln, die sich in der Zone der Taifas (arabische Königreiche) in Toledo, Zaragoza und Albarracín frei bewegen konnte. Der dritte Abschnitt des Camino del Cid verläuft zwischen den Städten Ateca (Zaragoza) und Cella (Teruel), durch die Städte, die früher von diesen Gebieten umrahmt wurden. Dieser Abschnitt des Camino del Cid verläuft durch die Provinzen Zaragoza, Guadalajara und Teruel. Über die Pfade sind 289 Kilometer in verschiedenen Etappen zurückzulegen (13 Tage zu Fuß, 6 Tage mit dem Fahrrad). Für Autofahrer sind es 322 Kilometer, die bequem in drei Tagen zu schaffen sind. Darüber hinaus gibt es auf dieser Route zwei alternative Rundwege. Einer davon, der Gallocanta-Ring, der zur Ortschaft Daroca gehört, ist 47 Kilometer lang und führt zum See »Laguna de Gallocanta«, einem der wichtigsten Feuchtgebiete Spaniens. Der andere beginnt in Luco de Jiloca und wird Montalbán-Ring genannt. Auf dem Weg von Ateca bis nach Cella durchqueren Sie das Jiloca-Tal, das Gebiet des »Alto Tajo« und passieren die »Sierra de Albarracín«. Am besten ist es, die Fremdenverkehrsbüros vor Ort aufzusuchen, um sich über alle bestehenden Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten zu informieren.
    Calatayud ist eines der Ziele, das Sie auf Ihrer Reise nicht auslassen sollten. Die Stadt wurde im achten Jahrhundert auf den Überresten einer maurischen Festung gegründet, die so weit wie möglich erhalten wurde. Es ist sehr lohnenswert, sich diese historische maurische Stätten anzusehen, vor allem die Stiftskirche von Santa Maria Maggiore. Später sollten Sie unbedingt in Daroca Halt machen, um die beeindruckende Festung und die Paläste, Kirchen sowie die romantischen und gotischen Gebäude zu bewundern. Eine weitere wichtige Station auf dieser Tour ist Molina de Aragón. Auf einem gemütlichen Spaziergang können Sie das reiche Kulturerbe betrachten: die Burg, das mittelalterliche Viertel, die religiösen Bauten, die herrschaftlichen Häuser... Wenn Sie Ihre Route fortsetzen, gelangen Sie an einen weiteren interessanten Ort: Albarracín. Nicht nur die Stadtmauern und die eindrucksvolle Altstadt werden Sie begeistern, sondern auch das römische Aquädukt, das den Ort mit Cella, dem Ziel dieser Route, verbindet. Dieses Bauwerk befindet sich am Rand der Straße und kann sogar in Teilbereichen besichtigt werden.
  • Vierter Abschnitt: Die Eroberung von Valencia
    „Wer mit mir gehen will, um Valencia zu belagern... auf den werde ich in drei Tagen am Kanal von Cella warten.“ Laut dem Gedicht »Cantar del Mío Cid« wurde Cella vom berühmten Ritter ausgewählt, um dort eine Armee zusammenzustellen, mit der er die Stadt Valencia erobern wollte. Dieser vierte Abschnitt des Camino del Cid lässt sie das Abenteuer nachempfinden, das in Cella (Teruel) begann und mit der Eroberung Valencias endete. Er umfasst 245 Kilometer über Wanderwege bzw. 228 Kilometer über Straßen. Eine ruhige und entspannte Reise dauert für Wanderer 12 Tage, für Radfahrer fünf Tage und für Autofahrer drei Tage. Um gut über alle möglichen Aktivitäten informiert zu sein, wenden Sie sich am besten an die Fremdenverkehrsbüros vor Ort. Darüber hinaus gibt es zwei alternative Rundwege: den Maestrazgo-Rund und den Morella-Ring. Ersterer führt von Rubielos de Mora (Teruel) nach Montamejos (Castellón) durch die Comarca Maestrazgo und zweiterer beginnt in La Iglesuela del Cid und führt durch Morella. Außerdem gibt es die Castellón-Abzweigung zwischen Sagunto und Castellón de la Plana, eine 48 Kilometer lange Strecke entlang der Verteidigungslinie, die El Cid an der Mittelmeerküste zum Schutz der Stadt Valencia errichtete.
    Von Cella aus können Sie einen Rundgang starten, der Sie durch historische Ortschaften und Dörfer mit mittelalterlichem Charme führt. Ein Besuch von Teruel ist unerlässlich, denn Sie sollten sich die maurische Architektur, Weltkulturerbe der UNESCO, mit ihren schönen Türmen und Kirchen nicht entgehen lassen. Ebenfalls anschauen sollten Sie sich die Burg sowie die Altstadt von Mora de Rubielos. Die Nachbarstadt Rubielos de Mora ist ebenfalls sehr interessant, vor allem aufgrund ihrer malerischen Herrenhäuser und ihrer religiösen Architektur. Später können Sie Halt in Montanejos machen, um die dortigen Thermalquellen und die natürliche Umgebung zu genießen sowie in Jérica, einer der levantinischen, von Cid eroberten Städte. Bevor Sie aber Valencia, das Ende dieses Abschnittes, erreichen, bleiben Ihnen noch ein paar Stationen: Segorbe mit der Kathedrale, der Stadtmauer und der Altstadt sowie Sagunto, wo vor allem die Burganlage und das römische Theater hervorstechen.
  • Fünfter Abschnitt: Die Verteidigung im Süden
    Der fünfte Abschnitt des Camino del Cid zeigt die Burgen und Festungen, die von Cid errichtet wurden, um das eroberte Gebiet von Valencia vor Angriffen der Almoraviden zu schützen. Diese Route führt Sie von der Stadt Valencia bis nach Orihuela, dem südlichsten Punkt des einstigen Einflussgebietes des berühmten mittelalterlichen Ritters. Sie läuft durch die Provinzen Valencia und Alicante und hat eine Länge von 244 Kilometer über Pfade und 259 Kilometer über Straßen. Um die Reise ganz in Ruhe zu genießen, sollten Wanderer 11 Tage einplanen. Fahrradfahrer benötigen zwischen vier und fünf Tagen und mit dem Auto ist die Strecke in zwei Tagen zu schaffen. Natürlich sollten Sie die verschiedenen Fremdenverkehrsbüros aufsuchen, um sich über Freizeitangebote und mögliche Unternehmungen vor Ort zu informieren.
    Ausgangspunkt ist Valencia, die Stadt, die El Cid im Jahr 1094 eroberte. Heutzutage sind neben dem reichen Kulturerbe (Kathedrale, Miguelete-Turm, Seidenbörse, Marktplatz) auch die avantgardistisch Bauwerke wie das der »Ciudad de las Artes y las Ciencias« oder die Brücke der Ausstellungen einen Besuch wert. Auf dem weiteren Weg finden Sie Orte wie Alzira oder Xàtiva mit interessanten historischen Stadtkernen und einer Vielzahl an Gebäuden (Paläste, Kirchen, Brunnen...). Ontinyent und Bocairent reihen sich ein in die Liste der sehenswerten Orte. In Ontinyent gibt es beispielsweise das charmante Viertel »Barrio de la Villa« oder den großen Glockenturm der Kirche von Santa María. Bocairent lädt ein zu einem Spaziergang durch das mittelalterliche Viertel, in dessen Straßen noch immer islamische Überbleibsel erhalten sind.
    Auf dieser Route werden Sie beeindruckt sein von den imposanten Zinnen der Burgen von Villena, Sax und Petrer. Ein weiterer berühmter Ort dieser Route ist Elche, wo El Cid den Winter des Jahres 1088 verbrachte. Die Basilika von Santa Maria (wo jedes Jahr das »Misterio de Elche« aufgeführt wird), die Vila Murada und natürlich der Palmenhain von Elche, Weltkulturerbe der UNESCO, sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Schließlich, am Ende der Strecke in Orihuela, können Sie nicht nur eine monumentale Kleinstadt mit Gebäuden wie der Kathedrale von Salvador y Santa María de Orihuela und das Kloster von Santo Domingo genießen, sondern auch den Ort besichtigen, an dem der Dichter Miguel Hernández geboren wurde, und das ihm gewidmete Museumshaus besuchen.


Empfehlungen und Kurioses
Wenn Sie den Camino del Cid absolvieren, können Sie einen Pass erhalten, der »Salvaconducto« genannt wird, in dem Sie Stempel der verschiedenen Orte auf der Route sammeln können. Dieser Pass ist kostenlos und bietet Ihnen Ermäßigungen in mehr als einhundert Unterkünften. Sollten Sie mehr als vier Stempel sammeln, ist das Nachweisdokument über das Absolvieren des Camino del Cid für Sie kostenlos. Auf der offiziellen Website der Route finden Sie außerdem topografische Informationen der Wege für Wanderer und Radfahrer sowie Georeferenzen zu den Strecken und ihren Reisearten (Auto, Wandern, Mountainbike, Fahrrad...). Eine Besonderheit: In Burgos findet im Oktober das »Wochenende des Cid« statt. Die Stadt erscheint an diesen Tagen in mittelalterlichem Glanz mit Darbietungen unter freiem Himmel, Turnieren, mittelalterlichen Märkten, Straßentheatern und vielem mehr. Sie werden Spaß haben!

Diese Rundreise kann mit folgenden Rundreisen kombiniert werden:

Verfasser: Spain.info

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